Nächste Spiele  

2. Senioren
27. Oktober 2019 - 13:00 Uhr
Spfr. Haverkamp
Heimspiel
_______________________________
Frauen
27. Oktober 2019 - 15:00 Uhr
PSV Bork
Heimspiel
_______________________________
   

Gelsenkirchen Wetter  

Heute
12°C
Niederschlag: 0 mm
Windrichtung: SSO
Geschwindigkeit: 6 km/h
Windböen: 15 km/h
Morgen
18°C
24.10.2019
20°C
© Deutscher Wetterdienst
   


Vereinschronik

1918
Der erste Weltkrieg ist beendet. Müde und ausgebrannt von den bis an die physische und psychische Leistungsfähigkeit gehenden Belastungen kehrten die Männer zurück. Sie haben alle Wirren und Schrecknisse des Krieges überstanden, und es fällt ihnen schwer, zur gewohnten Ordnung zurückzufinden.
1919
Sportbegeisterte Jugendliche nehmen die Arbeit in den katholischen Sportabteilungen wieder auf.
Der Sport in unserer St. Anna Pfarrgemeinde ist eng mit dem Namen des Hw. Herrn Vikar Klaholt
(langjähriger Pfarrer in Herne-Holthausen) verbunden. Er erweckte 1919 auf Wunsch seiner Jungen, u.a. Adolf Bieler, Willi Krick, Anton Klein und Heinrich Zander, die Sportabteilung zu neuem Leben.
Wie bei uns, so herrschte auch in den anderen Pfarrgemeinden große Aktivität.
Der Wunsch nach einem selbstständigen Spielbetrieb in katholischer Gemeinschaft wird immer lauter.
1920
Endlich! Nach mühevoller Kleinarbeit wird in Würzburg von Prälat Carl Mosters die "Deutsche Jugendkraft, Reichsverband für Leibesübungen in katholischen Vereinen" ausgerufen.
das erste "Jugendkraft Heil" nimmt seinen Weg durch die deutschen Lande - zielbewusst und siegverheißend! Der Erfolg zeigt sich schon bald.
Die Sportabteilungen der DJK verzeichnen einen großen Aufschwung.
In unseren gemeinden haben sich inzwischen drei Fußball-Senioren- und eine Jugendmannschaft gebildet, dazu eine Turn- und eine Schlagballabteilung.
1921
Die einzelnen Sportabteilungen schließen sich zu einem verein innerhalb der Deutschen Jugendkraft zusammen.
Er erhält den Namen "Teutonia Bismarck-West". Schon seit einiger Zeit hat Präses Vikar Klaholt mit dem Generaldirektor der Glas- und Spiegel-Manufactur verhandelt. das Wunder geschieht!
Aus einer leeren Fabrikhalle soll das Jugendheim entstehen.
Die Zahl der Aktiven und passiven Mitglieder wächst ständig, und so wird das
Vereinslokal Weber an der König-Wihelm-Straße bald zu klein.
1925
Unter großem Jubel wird das in Gemeinschaftsarbeit aller Jugendverbände erstellte und eingerichtete Jugendheim bezogen. Die Aktiven, unter der Leitung von Alfred Macziosek, danken durch gute Leistungen auf allen Sportplätzen. Ludwig Lethmate, mehrfacher Meister im 100m Lauf, und seine Sportkameraden sind im ganzen Verband Rhein-Weser bestens bekannt, ebenso der auch heute noch rührige Ehrenvorsitzende Hans Lichterfeld, bekannter 100m- und 200m-Läufer seiner Zeit. Ludwig Lethmate und Hans Lichterfeld waren auch die Stützen in der 4x100m-Staffel des Stadtverbandes Gelsenkirchen. Und - wer hätte Alfons Fabis vergessen, der, mit angebrochenem Arm, in Günnigfeld den damaligen Kreismeister schlagen und somit den ersten Platz für Teutonia belegen konnte?
1927
Der Verein kann seine erstes Banner weihen! 20 Teutonen und viele tausend Jugendkraftler erleben in Köln-Müngesdorfer Stadion im selben Jahre das große Verbandstreffen.
1928
Unser Präses, der große Jugendkraftfreund Vikar Klaholt, verläßt die Gemeinde. Sein Nachfolger, Vikar Sieberg, bleibt nur kurze Zeit. Neuer Präses wird Vikar Stratmann, der ebenfalls in der Arbeit für die Jugend aufgeht! Doch die DJK ist eine Laienbewegung. Männer werden gebraucht, die aus Idealismus ihre Freizeit opfern, um den Verein und Aktive zu betreuen. Namen wie Konrad Weichert, Paul Hermann, Franz Renneberg, Philipp Siebert, Anton KLein, Adolf Bieler, Hans Lichterfeld, Alfons Fabis, Johann Sehr, Franz Schulz, Heinrich Zander und Heinrich Scheuer sen. sind unauslöschlich mit Gründung und Aufstieg der Teutonia der zwanziger Jahre verbunden. Ihnen gilt hier ein besonderes Wort des Dankes.
1934
Die dunkelste Zeit in der Geschichte der Deutschen Jugendkraft beginnt. Der drittgrößte deutsche Sportverband wird von den damaligen Machthabern verboten und aufgelöst. Konnten 12 Jahre des Verbotes die DJK ausöden?
NEIN!!!
1946:
Wieder kehrten die Männer aus einem unvorstellbar grausamen Krieg zurück. Alle Ideale und menschliche Werte wurden mit den Füßen getreten, es ging ums Überleben.
Und doch! Männer wie Heinrich Scheuer se., Hans Lichterfeld, Heinrich Zander und Johann Sehr, hatten das Ideengut Carl Mosterts über diese schreckliche Zeit gerettet. Und wieder war es ein priesterlicher Freund, ein begeisterter Fußballsportler, Vikar Heinrich Kraft, der die Sportabteilung in der Pfarrei St. Anna mit diesen alten Jugendkraftlern zu neuem Leben erweckte.
Zu den Wiederbegründern gehörten damals noch August Klein, Heinz Oeffling, Bernhard Grothe, Heinz- und Egon Kondring und Heinrich Scheuer jun.
Im Dezember 1946 genehmigte die englische Militärregierung die Bildung einer Jugendgruppe. Heinrich Scheuer sen. wird 1. Vorsitzender, Hans Lichterfeld betreut die Jugend und Schüler.
Teutonia Bismarck-West ist der 1. DJK Verein des Kreises Gelsenkirchen.
1947:
Am 5. August wird in Düsseldorf die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Jugendkraft gegründet. Die Spielgemeinschaft Verband Rhein-Weser bestand schon, und so ist das Fundament für ein geordnetes Sportleben in Verband, Bezirks und Kreis geschaffen.
Eng verbunden mit der Wiederbegründung ist der Name des ersten Präses Vikar Heinrich Kraft. Ihm ist es zu verdanken, dass die Teutonia auf dem Jahn Stadion in Gelsenkirchen-Heßler einen geregelten Spielbetrieb abhalten konnte.
1950
Heinrich Zander ist nun der 1. Vorsitzende
Herbert Kossek, ein Vollblutfußballer wird zweiter im 5000m-Lauf und war noch viele Jahre führend in dieser Disziplin.
Teutonia war im Jahn Stadion in Gelsenkirchen-Heßler stark vertreten. Und so mancher vordere Platz belohnte die Teutonen für ihre eifrige Teilnahme am Trainingsprogramm des für solche Feste stets verantwortlichen und rührigen Hans Lichterfeld.
Aber auch die Fußballer machen von sich reden. Zu Beginn der 50er Jahre waren unsere Schüler- und Knabenmannschaften unter Hans Lichterfeld nicht zu schlagen. Und auch die Senioren hatten ihre große Zeit: Ohne Teutonia wurde keine Meisterschaft vergeben.
1955 + 1959
Jahre in denen Verbandssportfeste abgehalten wurden. Jahre in denen unser Stammspieler der 1. Senioren, Herbert Kossek, die Höhepunkte seiner Laufbahn als Langstreckenläufer (sein Ausgleichssport) hatte. 1955 Dritter im Marathonlauf gegen internationale Konkurrenz und 1959 gewann er bei glühender Hitze auf der verkürzten Marathonstrecke. Wahrlich ein Vorbild an Ausdauer und Trainingsfleiß.
Erfolge überall, immer wieder möglich durch den Idealismus einiger Männer die Zeit und Geld für die DJK zur Verfügung stellte.
Hans Lichterfeld übernahm 1956 das Ruder und wurde 1. Vorsitzender.
Die Namen jener Jahre: H. Scheuer sen., H. Lichterfeld, J. Sehr, B. Spriewald, H. Kondring, L. Rentrop, H. Zander, F. Lingerski, E. Kondring, W. Kajan, H. Mölig, W. Kossek, P. Kleinekampmann, A. Fabis, J. Gembick.
1960+61:
Die Mannschaften wurden immer besser, es ging kein Weg an ihnen vorbei, wer Meister oder Pokalsieger werden wollte, musste Teutonia schlagen und es gelang nur Wenigen.
Und dann war es soweit: Pokalsieger im Carl-Mosterts-Wettbewerb 1961. Teutonia schlägt im Endspiel Bockum Hövel mit 5:0. Großer Jubel, denn auch die zweite Mannschaft erreichte das Endspiel und wurde erst nach Verlängerung von Frankonia Dortmund mit 3:2 besiegt; und es kam noch besser.
1962
Gaumeister wird Teutonia Schalke-Nord. Und dann der große Wurf: Am 15. Juli 1962 besiegt die 1. Mannschaft im Endspiel um die Verbandsmeisterschaft den alten Rivalen Westfalia 04 Gelsenkirchen mit 4:1. Welch ein Jubel in Schalke-Nord.
1963
Gauvizemeister, 1964 Gaumeister, Pokalvize- und Verbandsvizemeister; nur zweimal in entscheidenden Spielen geschlagen. Es war in diesen Jahren wohl Teutonias erfolgreichste Mannschaft. Auch die Schülermannschaften mischten kräftig mit. Sie wurden nun von Werner Kuczyk betreut.
1964
Gaumeister, Pokalvize- und Verbandsvizemeister; nur zweimal in entscheidenden Spielen geschlagen. Es war in diesen Jahren wohl Teutonias erfolgreichste Mannschaft. Auch die Schülermannschaften mischten kräftig mit. Sie wurden nun von Werner Kuczyk betreut.
1965:
Es ist das Jahr der ersten internationalen Begegnung mit französischen Sportlern von Nicolaite de Chaillot. Am Osterfest dieses Jahres wird eine Freundschaft geschlossen, die bis auf den heutigen Tag anhält. Sie wird in wechselseitigen Besuchen immer wieder erneuert.
1967+68:
Das Schicksalsjahr der eigenständigen Deutschen Jugendkraft. Was immer auch der Grund seien mag, an Idealisten hat es niemals gefehlt. Immer wieder fanden sich auch bei der Teutonia Männer, die bereit waren, das Notwendigste zu tun um einen geregelten Spielbetrieb zu gewährleisten. Und nicht zu vergessen, die geselligen Veranstaltungen, unsere Fahrten zu den Sauerländer-Freunden nach Reise, Kirchrarbach und wo immer DJKler Fußball spielten, Teutonia war da!
Und die 1965 begründete Freundschaft mit Französischen Fußballern, und zwar von Nicolaite de Chaillot.
Wechselseitig besuchten wir uns viele Jahre, Brieffreundschaften gibt es heute noch.
Sollte man diesen so gesunden Verein, ob in dem Mannschaftsvolumen, ob in den Finanzen, oder in der Führung aufgeben? Nein!!!
Am 28.03.1968 beschließt eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit nur wenigen Gegenstimmen den Antrag zur Aufnahme in den Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen einzubringen. Die Führungsspitze der Teutonen blieb im Amt, und leitete noch viele Jahre das Teutonenschiff:
Hans Lichterfeld, B. Grothe, R. Schneider, Karl-Heinz Beyer, K. Sehr, H. Iwan, W. Eichholz, W. Kuczyk, A. Krause, S. Hause. L. Lethmate, F. Koch, G. Lukowski, G. Borutta, A. Lamberty, H. Zimmermann, W. Kajan und vor allem Peter Kleinekampmann, waren nach wie vor bereit, für ihre Jungens ihre Zeit und auch manchen Taler geopfert.
In manchem gilt es umzudenken, nur Idealismus ist nicht gefragt.
Die Alten Herren gewinnen das Paul-Penoni-Gedächtnis-Turnier der DJK Adler Feldmark.
1971
Man feierte das 50jährige Bestehen. Auf eine so stolze Zahl können nur wenige Vereine im Kreis Gelsenkirchen zurückblicken.
Und immer noch stehen Männer für diesen Verein ein, ohne die ein solches Jubiläum nicht hätte gefeiert werden können.
1973
Aufstieg, Abstieg und wieder Aufstieg in die Kreisklasse. Die Konkurrenz war groß und halt auch die Leistungen unterschiedlich.
1974
Die Saison 74/75 begannen wir als Neuling in der 1. Kreisklasse recht schwach. Im weitern Verlauf der Serie zahlte sich aber das gute Training von F. Prinz, der K. Waschek ablöste aus. Die 1. Mannschaft belegte am Ende dennoch einen guten Mittelplatz. Wer erinnert sich hier noch an Namen wie "Igel" Gietmann, H. Kraska, M. Meyer. J. Oppenkowski, W. Tabatt, F. Roshalm, "Siggi" Held, W. Gorny und P. Sczyska.
Die 2. Mannschaft schaffte hier einen 9. Tabellenplatz.
Unter Trainer Günter Lukowski spielten A- und B-Jugend mit wechselndem Erfolg und erreichten gute Mittelplätze.
In diesem Jahr wurde nach langjährigen Bemühungen endlich der Umzug für alle Mannschaften in die Glückauf-Kampfbahn vollzogen.
Damit begann mit der Verwirklichung eines lang gehegten Wunsches, ein neuer Aufschwung in unserem Vereinsleben.
Vieles wurde leichter, insbesondere der Trainingsbetrieb für unseren Nachwuchs aus eigenen Reihen war nicht mehr durch den beschwerlichen Weg zum Jahnstadion gestört.
1975
Gründung einer Turnabteilung für Frauen, die sich ab sofort "Mattenhäschen" nannten.
Das Jahr wurde mit großem Optimismus begonnen, doch infolge Bundeswehr und Verletzungen verpassten wir ein besseres Resultat für das Jahr. Mit NC Paris stellten sich 1975 unsere französischen Freunde in der Glückauf-Kampfbahn vor. Nach dem sportlichen Erfolg auf dem grünen Rasen siegten wir auch beim gemütlichen Beisammensein in unserem Vereinslokal E. Wellhausen nach Verlängerungüber die Freunde von Nicolaite de Chaillot (Paris).
Leider verpasste die B- Jugend den Aufstieg knapp und belegte den 3. Platz. Im Pokal erreichten wir die Runde der letzten Acht und scheiterten mit 0:1 am FC Gladbeck. Die A-Jugend schaffte den Klassenerhalt.
Unser Jahresausflug führte uns nach Schapdetten.
Die gute Schülerarbeit unseres immer jungen Hans Lichterfeld machte sich hier sehr positiv bemerkbar.
1976
bekam die Glückauf-Kampfbahn eine neue Flutlichtanlage. Unsere Mannschaften mussten zum Training zu den Sportplätzen Trinenkamp oder Schulzentrum Ückendorf ausweichen.
Doch selbst diese Schwierigkeiten taten den sportlichen Erfolgen keinen Abbruch.
Die Mannschaften spielten zwar nicht in der Spitzengruppe, aber
durch faires und anständiges Verhalten gewann man weitere Freunde.
1981
Pünktlich zum 60jährigen Jubiläum gelang der 1. Seniorenmannschaft der Aufstieg in die Bezirksklasse.
1984
Es wurde mit dem Bau einer Tennisanlage auf dem Gelände der Glückauf-Kampfbahn begonnen.
1985
Gründung der Tennisabteilung.
1991
528 Mitglieder zählte die DJK Teutonia Schalke-Nord. Am Spielbetrieb nahmen zwei Senioren-,
vier Jugend- und Alte-Herren- Mannschaft teil.
Sonntag, den 23. Juni 1991 Festakt in der Pfarrgemeinde St. Anna aus
Anlass unseres 70jährigen Vereinsjubiläums.
1992
Gründung einer zweiten Damen-Gymnastikabteilung und einer Turn-Gruppe"Mutter und Kind" unter der Leitung von Helga Kraska.
1993
Leider müssen wir unsere Jugendabteilung auflösen.
1994
Der Neuaufbau der Jugendabteilung beginnt wieder. Da die DJK Blau Weiß Gelsenkirchen
die Jugendabteilung auflöst, übernehmen wir eine E- und eine D-Jugend.
Wertvolle Mitarbeiter werden dazugewonnen. Die Jugendleitung wird von Stefan Kuczyk
und Markus Bechmann übernommen.
Wir trauern um unseren Ehrenpräsidenten Hans Lichterfeld, der am 30.10.1994
im gesegneten Alter von 91 Jahren verstarb. Er war die große Leitfigur unseres Vereins.
Die Schlüsselgewalt der Glückauf-Kampfbahn wurde dem FC Schalke 04 übertragen.
Unsere Bewerbung wurde leider von den Stadtvätern nicht berücksichtigt.
1995
Die Tennisabteilung feiert ihr 10jähriges Jubiläum. Fleißige Hände haben hier eine Musteranlage geschaffen.
Die Tradition wurde gepflegt durch ein Spiel der AH-Mannschaft gegen die
ehemalige A-Jugend-Mannschaft von 1981/82. Ergebnis 4:1 für die ehemalige A-Jugend.
1996
Ein langjähriger Wunsch geht in Erfüllung. Wir feiern ein gemeinsames Karnevalsfest
mit fast allen Vereinen aus Schalke-Nord bzw. Bismarck-West.
Klaus Grothe wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und löst Werner Kuczyk nach 8jähriger Tätigkeit ab.
1997
Nachdem 1996 im Jubiläumsjahr der 1. Mannschaft der Aufstieg in die Bezirksliga gelungen war,
wurde in dieser Saison der Klassenerhalt durch gute sportliche Leistung gesichert.
Die Arbeit im Jugendbereich wird immer schwieriger und die B-Jugend mußte vom laufenden
Spielbetrieb abgemeldet werden, da keine ausreichenden Spieler für diesen Altersbereich zur Verfügung standen. Trotzdem waren weiterhin ca. 130 Jugendliche in verschiedenen Jugendmannschaften aktiv.
1998
Durch einen Umbruch in der 1. Mannschaft konnte in diesem Jahr der Abstieg aus
der Bezirksliga nicht verhindert werden. Die 2. Mannschaft stellte eine schlagfertige
Truppe und belegte einen guten Mittelplatz. Die D-Jugend unter den Trainern Markus Bechmann und Marcel Senk wurden in ihrer Gruppe Meister und stiegen in der nächst höhere Klasse auf. Auch nahmen die Mitglieder der Tennis- und Gymnastikabteilung rege am Vereinsleben teil.
1999
Ein schwerer Schicksalsschlag traf die Vereinsfamilie.
Unser langjähriges Vorstandsmitglied Werner Kuczyk stirbt im März völlig unerwartet.
Die Lücke die Werner Kuczyk hinterlassen hat, wird schwer wieder zu schließen sein.
Im Sommer veranstaltet die AH-Abteilung in der Glückauf-Kampfbahn ein
Nostalgieturnier mit aktiven und ehemaligen Spielern.
Es war ein großer Erfolg und wird mit Sicherheit wiederholt werden.
Mit Michael Steinhüser wurde für die Saison 1999/2000 ein junger Spielertrainer für
die 1. Mannschaft verpflichtet, der zusammen mit dem Trainer der
2. Mannschaft AndreasWotschke für neuen Schwung im Seniorenbereich sorgen soll.
2000
Unter den Trainern Markus Bechmann und Marcel Senk wird die C-Jugend Meister in ihrer Klasse.
Trotz diesem Erfolg bricht die Mannschaft auseinander (durch Abwerbung anderer Vereine)
und muß zum Saisonbeginn abgemeldet werden.
Aber nicht nur die C-Jugend, sondern im gesamten Jugendbereich ist eine negative Entwicklung
ersichtlich und es können nicht alle Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.
Andreas Wotschke stellte nach jahrelanger guter Arbeit sein Amt als Trainer der
2. Mannschaft zur Verfügung. Seine Nachfolge trat Markus Bechmann an.
Die Gymnastikabteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen und unternimmt einen Ausflug nach Mallorca.
Bei der Jahreshauptversammlung werden einige
Vorstandsposten durch neue Leute (junge alte Teutonen) besetzt.
2001
Die Seniorenmannschaften haben einen guten Lauf und
belegen Tabellenplätze im oberen Drittel. Diese lassen auf eine positive Entwicklung hoffen.
Die Entwicklung im Jugendbereich ist weiter negativ und es können nur noch F- und D-Jugend Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.
Die Alte Herren Abteilung feiert ihr 30-jähriges Bestehen und wird diese mit einem Turniertag feiern.
Neben den sportlich doch recht guten Erfolgen aller Mannschaften feierte die DJK Teutonia Schalke-Nord in diesem Jahr ihr 80jähriges Bestehen. Dies wurde mit einem großen Festball im Gemeindesaal der ev. Kirche, Freiligrathstr. gebührend gefeiert. Alle Abteilungen trugen zu diesem würdigen Ereignis bei und zeigten ihre Fähigkeiten ausserhalb des Sports.
2002
Die Seniorenmannschaften unter Leitung von Michael Steinhüser und Volker Allgeier tragen ihren Teil dazu bei, dass der Name unseres Vereins im Kreis Gelsenkirchen und darüber hinaus würdig vertreten wird.
Die I. Mannschaft etablierte sich im oberen Drittel der Tabelle und wird am Ende der Saison Zweiter.
Die II. Mannschaft belegte einen guten Platz im Mittelfeld.
Erfreulich ist die Entwicklung in der Jugendabteilung.
Nach Zeiten des Stillstandes finden wieder mehr Kinder den Weg zum Sportplatz,
so dass in dieser Saison schon 4 Mannschaften mit wechselndem Erfolg am Spielbetrieb teilnahmen.
Sorgen bereitete uns die Tennisabteilung.
Der Boom ist vorbei; die Mitglieder werden älter und jüngere kommen kaum hinzu. Man muss die Entwicklung weiter beobachten.
2003
Die AH – Abteilung machte so weiter, wie in den letzten Jahren auch.
Neben Fußball stand natürlich die Geselligkeit durch verschiedenste Aktivitäten im Vordergrund.
Der Spielbetrieb leidet allerdings manchmal an bereitwilligen Spielern.
Die I. Mannschaft wird erneut Zweiter in der Kreisliga A und hofft auf die Meisterschaft im nächsten Anlauf.
Die Jugendabteilung machte weitere Fortschritte.
Mittlerweile verfügten wir auch wieder über die so wichtige A-Jugend-Mannschaft,
die einen Unterbau für die Seniorenabteilung bilden sollte.
2004
Die I. Mannschaft wird erneut Zweiter; die II. spielte im Mittelfeld eine gute Rolle;
die AH gewinnen mehr als dass sie verlieren, die Tennisabteilung wird immer kleiner und die Frauen-Gymnastik-Abteilung turnte weiter.
2005
Das Jahr 2005 wurde das bisher sportlich erfolgreichste in der Geschichte der DJK Teutonia Schalke-Nord.
Die II. Mannschaft wurde mit Abstand souverän Meister der Kreisliga C, Gruppe 2, und stieg in die Kreisliga B auf. Die Meisterschaft konnte und wurde schon einige Spieltage vor Ende der Saison gebührend gefeiert.
Auch die I. Mannschaft schaffte nach einem 4jährigen Anlauf die lang ersehnte Meisterschaft
und den Aufstieg in die Bezirksliga. Dieser Weg war allerdings steinig, denn nach dem entscheidenden Spiel gegen unseren Konkurrenten Spfr. Bulmke vor über 500 Zuschauern (= Rekordkulisse) schien es so, als wenn wir zum vierten Mal in Folge den zweiten Tabellenplatz belegen sollten. Doch ein kleiner Verfahrensfehler durch Bulmke „katapultierte" uns bei Punktgleichheit mit einer Tordifferenz von einem Treffer auf den Meisterrang.
Die Freude war riesig; die Vorbereitung auf die neue Liga zu kurz, aber gefeiert wurde trotzdem.
Die Jugendabteilung wächst weiter. Mittlerweile nehmen 6 Mannschaften am Spielbetrieb teil.
2006
Am Ende des Jahres 2005 erfolgte allerdings ein Schock für unseren Verein. Im Oktober wurden wir zu einem Gespräch eingeladen, bei dem uns mitgeteilt wurde, dass wir (aber auch die Schalker) die Glückauf – Kampfbahn verlassen müssten. Grund wäre ein umfangreicher Umbau zu einem Public Viewing, welches im Sommer für die Fußball – WM notwendig wäre. Bevor wir uns versahen, rollten im Frühjahr 2006 die Bagger an, verwandelten den Ascheplatz in eine Sandwüste, den Hauptplatz in einen großen Kirmesplatz und sogar die Tribüne und der Wall wurden nicht verschont.
Unsere Mannschaften wurden auf das Stadtgebiet verteilt. Die Jugend spielte im Berger Feld;
die Senioren trainierten bei ETuS Gelsenkirchen in der Dessauer Str., spielten aber weiter auf dem Rasenplatz in der GKB.
Im Sommer fand tatsächlich ein Public Viewing auf unserem Sportplatz statt.
Was aber passiert danach? Diese Frage stellten wir uns alle und die Antworten von den Verantwortlichen kamen schleppend.
Mit viel Engagement aller, vielen Nachfragen und ständigen Gesprächen gelang es unserem Verein,
alle davon zu überzeugen, dass die GKB ein Fußballplatz sein sollte und kein Rummelplatz für irgendwelche Veranstaltungen.
19.12.2006 wurde durch den OB der Stadt Gelsenkirchen der nagelneue Hauptplatz eingeweiht.
Wir hatten nun einen Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage der allerneusten Generation. Schon während der Einweihung wurden neidische Stimmen laut. Die sportlichen Erfolge aller Mannschaften im Jahr dieses Umbruchs muss man an dieser Stelle ausdrücklich loben.
Die Jugendabteilung blieb trotz Auslagerung zusammen, die Senioren spielten eine gute Rolle in ihren Spielklassen, ohne vorne dabei zu sein.
Sicher darf man nicht verschweigen, dass die I. Mannschaft im Sommer 2006 den Verleib in der Bezirksliga verpasste, aber dies hatte viele Gründe - auch der Umzug.
Die Tennisabteilung gab es nicht mehr. Im Frühjahr wurde der Trainingsbetrieb mangels Mitglieder leider eingestellt.
2007
Mit Beginn der Rückrunde waren alle Mannschaften wieder in der neuen GKB vereint. Das Problem war nun – wie kriegen wir alle unter einen Hut? Kabinen, Platzbelegung und Nutzung spielten eine grosse Rolle.
Es wurde diskutiert und auch gestritten, aber man fand Lösungen.
Zumal hinzukam, dass wir ja seit Sommer 2006 eine neue Mannschaft in unseren Verein integrieren mussten.
Die ehemalige Damenmannschaft der SG Eintracht GE hatte sich uns angeschlossen und spielten noch mit der Jugend im Berger Feld.
Sportlich ging es aufwärts – die I. Mannschaft legte eine Bombenrückrunde hin und wurde am Ende noch Vierter.
Die II. Mannschaft hielt locker die Klasse, obwohl man sagt, dass das 2. Jahr das Schwerste wäre. Bei den Alten gab es nichts Neues. Ständig sieht die Bilanz am Ende des Jahres positiv aus, sowohl aus sportlicher Sicht als auch bei gemeinsamen Veranstaltungen. Positiv ist zu erwähnen, dass die AH die Patenschaft für das ehemalige Tennisheim übernommen haben und dieses so hergerichtet haben, dass man dort richtig abfeiern kann.
Abfeiern konnte man auch wieder beim berühmt-berüchtigten Karneval der Teutonen.
Diesmal kamen sogar richtige Karnevalsgrößen des Vereins KG Günnigfeld mit Prinzenpaar, Tanzgarde u.a. es wurde ein voller Erfolg und wird im nächsten Jahr wiederholt
2008
Wahljahr: Peter Kajan wird zum Präsidenten gewählt, nachdem Klaus Grothe sein Amt aus beruflichen Gründen niedergelegt hat.
Zur 1. Mannschaft:
Eine klasse Saison unserer Mannschaft mit dem Höhepunkt der Meisterschaft in der Kreisliga A2; mit drei Punkten Vorsprung vor der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga. Dazu kam der erstmalige Einzug in den Westfalenpokal, nach tollen Spiel und 2:1 Sieg in bei der DJK Westfalia 04 Gelsenkirchen.
2010 -Wahljahr:
1. Vorsitzender: Peter Kajan
2. Vorsitzender: Bernd Ludscheidt
Geschäftsführer: Thomas Webelsiep und Dirk Ostrowski
Kassierer: Martin Sommerfeld / 2. Kassierer: Arne Stiel
Erstmalig wurde bei den Wahlen innerhalb der AH-Abteilung ein eigener Vorstand gewählt: G. Tolksdorf (AH-Sprecher), D. Ostrowski (Spielplaner) und A. Gwiasda (Stellv. Für beide).

Das verflixte 2. Jahr, obwohl die Mannschaft weitgehend zusammen blieb und qualitativ verstärkt wurde, kam Sie nie richtig in die Gänge. Abgesehen vom Kreispokal, wo Sie unter den letzten vier gekommen ist, war es keine gute Hinrunde unserer Ersten. Abgeschlossen wurde die Hinrunde auf Platz 13, einen Platz vor den Abstiegsrängen, mit 4 Siegen/2 Remis und 9 Niederlagen bei 14 Punkten bei 22:29 Toren.
Im beiderseitigen Einvernehmen trennte man sich vom Spielertrainer Michael Steinhüser. Es sprang nach der Winterpause F. Conradi ein, der zur nächsten Saison, als Trainer bereits feststand.
Der Abstieg aus der Bezirksliga konnte mit einer Super-Rückrunde vermieden werden.
Neuer Jugendleiter: Mit Thomas Philippi haben wir einen alten Teutonen gefunden, der sich dieser schweren Aufgabe angenommen hat.

   

Trainingszeiten  

Jugend
G-Jugend  
Mittwoch 17 Uhr - 18:30 Uhr
Freitag 17 Uhr - 18:30 Uhr
F-Jugend  
Dienstag 17 Uhr - 18:30 Uhr
Donnerstag 17 Uhr - 18:30 Uhr
E1-Jugend  
Mittwoch 17 Uhr - 18:30 Uhr
Freitag 17 Uhr - 18:30 Uhr
E2-Jugend  
Dienstag 17 Uhr - 18:30 Uhr
Donnerstag 17 Uhr - 18:30 Uhr
D-Jugend  
Dienstag  17 Uhr - 18:30 Uhr
Donnerstag 17 Uhr - 18:30 Uhr
   
Senioren 
Mittwoch 19:30 Uhr - 21 Uhr
Freitag 19:30 Uhr - 21 Uhr
   
Frauen 
Dienstag 19:30 Uhr - 21 Uhr
Donnerstag 19:30 Uhr - 21 Uhr
   
Alte Teutonen 
Donnerstag 18:45 Uhr - 20 Uhr
   
© ALLROUNDER